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Große Koalition im Saarland ist endgültig besiegelt

Große Koalition im Saarland ist endgültig besiegelt

Saarbrücken. Gut sechs Wochen nach der Landtagswahl im Saarland ist die große Koalition unter Dach und Fach. Die Landesvorsitzenden von CDU und SPD, Annegret Kramp-Karrenbauer und Heiko Maas, unterzeichneten gestern den 71-seitigen Koalitionsvertrag. Zur Sicherung des Saarlandes als eigenständiges Bundesland haben sich CDU und SPD in dem Vertrag auf einen harten Sparkurs verständigt

Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages. Foto: B&B.
Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages. Foto: B&B.
Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages. Foto: B&B.
Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages. Foto: B&B.
Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages. Foto: B&B.
Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages. Foto: B&B.
Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages. Foto: B&B.
Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages. Foto: B&B.
Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages. Foto: B&B.
Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages. Foto: B&B.

Saarbrücken. Gut sechs Wochen nach der Landtagswahl im Saarland ist die große Koalition unter Dach und Fach. Die Landesvorsitzenden von CDU und SPD, Annegret Kramp-Karrenbauer und Heiko Maas, unterzeichneten gestern den 71-seitigen Koalitionsvertrag. Zur Sicherung des Saarlandes als eigenständiges Bundesland haben sich CDU und SPD in dem Vertrag auf einen harten Sparkurs verständigt. Parteitage der Bündnispartner hatten das Papier bereits in der vergangenen Woche beschlossen.CDU und SPD wollen Kramp-Karrenbauer heute im Landtag als Ministerpräsidentin bestätigen. Die Wahl der 49-Jährigen gilt als sicher: Beide Fraktionen verfügen gemeinsam über 37 der 51 Landtagssitze. Darüber hinaus werden möglicherweise auch Abgeordnete der Piratenpartei für Kramp-Karrenbauer stimmen. Nach einem Treffen der Ministerpräsidentin mit der Piraten-Fraktion gestern gaben drei der vier Piraten an, sich entweder enthalten oder Kramp-Karrenbauer wählen zu wollen. Als einzige Abgeordnete der Fraktion lehnte Parteichefin Jasmin Maurer eine Aussage mit Verweis auf das Wahlgeheimnis ab. Nach der Wahl muss das Parlament das neue Kabinett bestätigen. Ihm gehören neben Kramp-Karrenbauer sechs Minister an - je drei von CDU und SPD. red