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Gauck setzt Zeichen gegen Ukraine im Fall Timoschenko

Gauck setzt Zeichen gegen Ukraine im Fall Timoschenko

Berlin. Bundespräsident Joachim Gauck hat eine Einladung in die Ukraine ausgeschlagen. Gauck werde nicht zu einem Treffen mit anderen europäischen Staatschefs Mitte Mai in Jalta reisen, sagte sein Sprecher gestern. Hintergrund ist die Sorge um die inhaftierte und erkrankte Oppositionsführerin Julia Timoschenko

Berlin. Bundespräsident Joachim Gauck hat eine Einladung in die Ukraine ausgeschlagen. Gauck werde nicht zu einem Treffen mit anderen europäischen Staatschefs Mitte Mai in Jalta reisen, sagte sein Sprecher gestern. Hintergrund ist die Sorge um die inhaftierte und erkrankte Oppositionsführerin Julia Timoschenko. Sie gilt als Opfer politischer Rachejustiz im Auftrag des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch. Gauck erhielt Zustimmung aus allen politischen Lagern. , A 4: Meinung dpa