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Die Saarländer mussten im Winter am wenigsten bibbern

Die Saarländer mussten im Winter am wenigsten bibbern

Offenbach. In keinem anderen Bundesland war der zu Ende gehende Winter so warm wie im Saarland. Durchschnittlich wurden 0,2 Grad über Null gemessen, bundesweit waren es minus 1,3 Grad, teilte der Deutsche Wetterdienst gestern mit. Die Experten betrachten dabei den meteorologischen Winter vom 1. Dezember bis zum 28. Februar

Offenbach. In keinem anderen Bundesland war der zu Ende gehende Winter so warm wie im Saarland. Durchschnittlich wurden 0,2 Grad über Null gemessen, bundesweit waren es minus 1,3 Grad, teilte der Deutsche Wetterdienst gestern mit. Die Experten betrachten dabei den meteorologischen Winter vom 1. Dezember bis zum 28. Februar. Im kältesten Bundesland Sachsen bibberten die Menschen bei im Durchschnitt minus 2,2 Grad. Mit 294 Liter Niederschlag pro Quadratmeter war das Saarland jedoch auch das nasseste Bundesland. Zudem rangiert es mit nur 92 Sonnenstunden an vorletzter Stelle in punkto Sonnenschein.Generell war der Winter 2009/2010 in Deutschland zwar kalt, schneereich und extrem sonnenscheinarm - er stellte trotz örtlich meterhoher Schneeverwehungen und chaotischer Straßenverhältnisse aber keine neuen Rekorde auf. In der Rangfolge der kältesten Winter seit 1901 landete das Jahr 2009/10 auf dem 20. Platz. Kälter war es zuletzt 1996/97 mit minus 2,3 Grad.dpa/ddp