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CDU und SPD im Land bekennen sich zu Drei-Sparten-Theater

CDU und SPD im Land bekennen sich zu Drei-Sparten-Theater

Saarbrücken. Mit einem Bekenntnis zum Staatstheater mit Oper, Schauspiel und Ballett haben CDU, SPD und Gewerkschaft Verdi auf einen Vorstoß der Jungen Union (JU) reagiert. JU-Landesvize Valentin Holzer hatte das Theater als Drei-Sparten-Haus infrage gestellt. Der CDU-Kulturexperte Thomas Schmitt sagte, zu einer Landeshauptstadt gehöre ein solches Haus

Saarbrücken. Mit einem Bekenntnis zum Staatstheater mit Oper, Schauspiel und Ballett haben CDU, SPD und Gewerkschaft Verdi auf einen Vorstoß der Jungen Union (JU) reagiert. JU-Landesvize Valentin Holzer hatte das Theater als Drei-Sparten-Haus infrage gestellt. Der CDU-Kulturexperte Thomas Schmitt sagte, zu einer Landeshauptstadt gehöre ein solches Haus. SPD-General Reinhold Jost nannte die JU-Forderung eine "absolute Dreistigkeit". Für Verdi-Landesleiter Alfred Staudt ist Holzer ein "Kulturbanause". red