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Bundesagentur: Mehr als 62 000 Arbeitsplätze fehlen an der Saar

Bundesagentur: Mehr als 62 000 Arbeitsplätze fehlen an der Saar

Saarbrücken. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat auf dem Saar-Arbeitsmarkt weitaus stärker durchgeschlagen, als dies in den offiziellen Arbeitslosenzahlen zum Ausdruck kommt. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) jetzt auf SZ-Anfrage mitteilte, waren im Juni 62 705 Saarländer "unterbeschäftigt"

Saarbrücken. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat auf dem Saar-Arbeitsmarkt weitaus stärker durchgeschlagen, als dies in den offiziellen Arbeitslosenzahlen zum Ausdruck kommt. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) jetzt auf SZ-Anfrage mitteilte, waren im Juni 62 705 Saarländer "unterbeschäftigt". So hoch wäre die Arbeitslosenzahl, wenn die BA nicht mit Kurzarbeit und anderen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen massiv gegensteuern würde. Das Saarland hat damit die dritthöchste Unterbeschäftigungsquote aller westdeutschen Länder. Die Zahl der offiziell registrierten Arbeitslosen an der Saar lag zum gleichen Zeitpunkt bei exakt 38 945. und Meinung nof