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Brüchige Waffenruhe im Kaukasus - EU will Beobachter senden

Brüchige Waffenruhe im Kaukasus - EU will Beobachter senden

Tiflis/Brüssel. Auch nach Verkündung eines Waffenstillstands im Südkaukasus dauern die Spannungen zwischen Russland und Georgien an. Georgische Medien berichteten gestern über russische Plünderungen in der Stadt Gori. Ein russischer Militärsprecher sagte hingegen, die Truppen hätten lediglich ein georgisches Waffendepot geräumt

Tiflis/Brüssel. Auch nach Verkündung eines Waffenstillstands im Südkaukasus dauern die Spannungen zwischen Russland und Georgien an. Georgische Medien berichteten gestern über russische Plünderungen in der Stadt Gori. Ein russischer Militärsprecher sagte hingegen, die Truppen hätten lediglich ein georgisches Waffendepot geräumt. Die Europäische Union zeigte sich derweil zur Entsendung von Beobachtern nach Georgien und Südossetien bereit. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will kommende Woche nach Tiflis reisen. > Seite A6: Berichte dpa