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SPD sammelt Müll in Gersweiler

SPD sammelt Müll in Gersweiler

Gersweiler. Die SPD hatte zur großen Reinigungsaktion eingeladen und rund 20 Bürger, keinesfalls nur SPD-Mitglieder, und drei Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebs ZKE kamen. Die Gruppe war mit einem Müllauto sowie Schaufeln, Zangen und Handschuhen in Gersweiler unterwegs

 Müll gehört in die Tonne. Doch es gibt rücksichtslose Zeitgenossen, die ihn einfach auf Straßen und Plätze werfen. Symbolbild: Steve Welter
Müll gehört in die Tonne. Doch es gibt rücksichtslose Zeitgenossen, die ihn einfach auf Straßen und Plätze werfen. Symbolbild: Steve Welter

Gersweiler. Die SPD hatte zur großen Reinigungsaktion eingeladen und rund 20 Bürger, keinesfalls nur SPD-Mitglieder, und drei Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebs ZKE kamen. Die Gruppe war mit einem Müllauto sowie Schaufeln, Zangen und Handschuhen in Gersweiler unterwegs. Sie kontrollierten die bekannten Schmutzecken, schreibt die SPD: Krughütter Straße Richtung Frankreich, Ottenhausener Berg Richtung Autobahn, Einfahrt Gersweiler, die Containerstandorte, den Zimmerplatz in Richtung Friedhof und die Kreis-, Ring- und St.-Barbara-Straße.Nach drei Stunden zog die SPD bei Flammkuchen beim Gartenbauverein Gersweiler Bilanz: Nur halb so viel Müll wie gewohnt, hatten die Teilnehmer der Reinigungsaktion gesammelt - Gersweiler ist deutlich sauberer geworden. In der Kreisstraße lag viel Müll, die beliebtesten Wegwerfartikel waren Flachmänner, Zigarettenpackungen und Taschentücher. Bärbel Bock, ehemals Mitglied der SPD im Bezirksrat West, ist etwas anderes aufgefallen: "Wenn man nicht mehr vor Ort wohnt, wird der Blick schärfer: In manchen Vorgärten sieht es aus wie bei Hempels unterm Sofa. Da könnten die Anwohner ohne großen Aufwand eine Menge für Gersweiler tun." red