Personalnot in Kliniken im Saarland führt laut Verdi auch zu Todesfällen

Personalnot in Kliniken im Saarland führt laut Verdi auch zu Todesfällen

Die Personalnot in den 21 saarländischen Krankenhäusern gefährdet nach Ansicht der Gewerkschaft Verdi auch Menschenleben. Verdi-Sekretär Michael Quetting sagte der SZ, "vermeidbare Todesfälle" seien "die logische Konsequenz" des Personalmangels.

Als Beispiel nannte er die Verwechslungen von Tabletten. In den saarländischen Kliniken fehlten je nach Berechnung 2500 bis 3300 Mitarbeiter, so Quetting. Die Saarländische Krankenhausgesellschaft bestritt Quettings Aussagen. Am Montag wollen Mitarbeitervertreter allen fünf Landtagsfraktionen eine Resolution für mehr Personal in den Kliniken überreichen. >

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