Papst verurteilt Schwarzarbeit als Todsünde

Vatikanstadt · Papst Franziskus hat Lohndumping und Schwarzarbeit als "Todsünden" verurteilt. Unternehmer, die andere für den eigenen Profit hungern ließen oder mit kurzzeitigen Verträgen ohne soziale Absicherung beschäftigten, seien nichts anderes als "Blutsauger", sagte er gestern in seiner Morgenmesse im Vatikan.

Reichtum an sich sei nichts Schlechtes. Allerdings könne niemand zugleich Gott und dem Mammon dienen, betonte der Papst - und rief zum Widerstand gegen Ausbeutung auf.

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