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Ohne Ölkonzerne wären wir weiter

Ohne Ölkonzerne wären wir weiter

AutosOhne Ölkonzerne wären wir weiterZum Artikel "Gabriel gibt auf und kritisiert seine Kritiker" (5. April) Mir ist schon seit einiger Zeit klar, dass Herr Gabriel zurückrudert, denn schließlich sitzt er ja noch bei einem großen Autokonzern im Aufsichtsrat. Und von mehr Biosprit in der Mischung halte ich auch nichts

AutosOhne Ölkonzerne wären wir weiterZum Artikel "Gabriel gibt auf und kritisiert seine Kritiker" (5. April) Mir ist schon seit einiger Zeit klar, dass Herr Gabriel zurückrudert, denn schließlich sitzt er ja noch bei einem großen Autokonzern im Aufsichtsrat. Und von mehr Biosprit in der Mischung halte ich auch nichts. Vielmehr muss ein Umdenken stattfinden, denn man muss nicht jeden Meter mit dem Auto fahren, etwa bis zum Bäcker. Auch haben die großen Ölkonzerne jahrzehntelang energiesparende Konzepte blockiert, so dass wir schon weiter wären. Christoph Flegel, Saarbrücken SprachenEuropäische Union ist ein Fass ohne BodenZum Artikel "Europa spricht nicht mehr Deutsch" (SZ vom 11. April) Wer es nicht gelesen hat, kann es kaum glauben: Für Übersetzungen schaffte es die Europäische Union (EU) bis 2013 auf nicht weniger als 1,1 Milliarden Euro bei 23 offiziellen EU-Sprachen mit immerhin 506 Übersetzungskombinationen. 2500 Übersetzer werden beschäftigt, die nicht weniger als zwei Millionen Blatt im Jahr bewältigen. Das Blatt für schlappe 166 Euro. Und das, wohlbemerkt, nur für Übersetzungen. Die EU - für mich ein Fass ohne Boden. Rolf Klein, St. Ingbert NaturGenug Platz für Tauben und KrähenZum Artikel "Oh Schreck, der Vogeldreck" (SZ vom 21. April) Vor vielen Jahren als Touristin in Madras (Indien) hatte ich bei meinem ersten Frühstücksbüfett im Freien auch gleich ein ganz verblüffendes Erlebnis: Als ich vom Kaffeeholen zurückkam, waren die besten Sachen auf meinen Teller verschwunden. Über mir saßen Krähen, die jeden Moment abwarteten, sich im Sturzflug auf die Teller der Gäste zu stürzen. Das gibt es also anderswo auch! Man könnte sicher auf die Bäume vor dem Lokal verzichten. Es müsste auch nicht sein, dass sich wieder Tauben auf die Simse der Kirche setzen. Das war schon besser geregelt. Tauben und vor allem Krähen haben anderswo genug Platz! Wir Gästeführer kämpfen täglich um mehr Tourismus. Isentrud Schneiderlöchner, St. Ingbert