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Merkel macht den Griechen neue Hoffnung

Merkel macht den Griechen neue Hoffnung

Athen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Euro-Partner wecken Hoffnung für Griechenland. Bei ihrem Besuch in Athen bekräftigte Merkel gestern: "Ich wünsche mir, dass Griechenland in der Eurozone bleibt." EU-Währungskommissar Olli Rehn kündigte zudem an, dass die nächste Hilfsrate von 31,5 Milliarden Euro spätestens im November ausgezahlt werde

Athen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Euro-Partner wecken Hoffnung für Griechenland. Bei ihrem Besuch in Athen bekräftigte Merkel gestern: "Ich wünsche mir, dass Griechenland in der Eurozone bleibt." EU-Währungskommissar Olli Rehn kündigte zudem an, dass die nächste Hilfsrate von 31,5 Milliarden Euro spätestens im November ausgezahlt werde. Vorher müsse Athen jedoch Spar- und Reformbeschlüsse umsetzen. Merkel sprach von einer ausgesprochen schwierigen Phase, die Griechenland durchmache. Sie betonte aber auch: "Ein großes Stück des Weges ist zurückgelegt." Merkels Besuch war von Massenprotesten begleitet. Die Polizei setzte Tränengas, Schlagstöcke und Blendgranaten ein. , Seite A 4: Meinung dpa