Iran will britische Botschaft entschädigen

Teheran · Iran will britische Botschaft entschädigen Der Iran ist bereit, Großbritannien eine Entschädigung für die Stürmung der Botschaft 2011 in Teheran zu zahlen. Vertreter beider Länder würden sich bald treffen und das Ausmaß der Schäden besprechen, sagte Außenamtssprecherin Marsieh Afcham gestern in Teheran.



Kardinal bestreitet Veruntreuung

Der frühere Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone hat einen Zeitungsbericht dementiert, wonach er von Konten des Vatikans 15 Millionen Euro veruntreut haben könnte. Vatikan-Sprecher Federico Lombardi stellte zudem klar, dass es keine strafrechtlich relevanten Ermittlungen der Vatikan-Justiz gegen den Kardinal gibt.

München einigt sich auf Schwarz-Rot

Nach fast fünfstündiger Debatte stimmte die Münchner SPD gestern für die Zusammenarbeit mit der CSU. 71 Delegierte votierten dafür, 51 dagegen, drei enthielten sich. Am Montag war ein weiterer Gesprächsversuch zu einem Dreierbündnis mit den Grünen gescheitert. Damit ist das älteste rot-grüne Rathausbündnis Deutschlands nach fast 25 Jahren beendet.

Hassprediger droht lebenslange Haft

Der Hassprediger Abu Hamsa Al-Masri ist in New York zahlreicher terroristischer Straftaten schuldig gesprochen worden. Unter anderem habe der in Ägypten geborene Brite, der nur noch ein Auge hat und anstelle einer Hand eine Metallkralle trägt, in den USA ein Ausbildungslager für Terroristen eröffnen wollen. Jetzt droht ihm lebenslange Haft.

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