Iran bleibt im Atomstreit hart - Noch keine offizielle Antwort

Brüssel/Teheran. Im Streit um sein Atomprogramm bleibt der Iran am Ende einer von der internationalen Gemeinschaft gesetzten Erklärungsfrist hart. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad bekräftigte am Samstag, sein Land werde "kein Jota" von seinen "nuklearen Rechten" abweichen

Brüssel/Teheran. Im Streit um sein Atomprogramm bleibt der Iran am Ende einer von der internationalen Gemeinschaft gesetzten Erklärungsfrist hart. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad bekräftigte am Samstag, sein Land werde "kein Jota" von seinen "nuklearen Rechten" abweichen. Eine offizielle Antwort auf ein neues Angebot zur Beilegung des Atomstreits, die die fünf Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland am 19. Juli innerhalb von "etwa 14 Tagen" von Teheran verlangt hatten, lag gestern noch nicht vor. Außenminister Frank-Walter Steinmeier forderte den Iran zu einem raschen Ende der "Tändeleien" auf. Die EU bereitet eine erneute Verschärfung ihrer Sanktion gegen den Iran vor, falls es nicht zu Verhandlungen kommt. dpa