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Sozialverbände gegen Preisaufschläge durch Verbrauchssteuer für Fleisch

Höhere Preise : Sozialverbände gegen Steuer für Fleisch

Sozialverbände wenden sich gegen Überlegungen, den Umbau der Tierhaltung mit einer Verbrauchssteuer zu finanzieren. „Eine Verbrauchssteuer auf Lebensmittel belastet die Einkommensschwächsten am stärksten und hilft keinem einzigen Bauern“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, Ulrich Schneider, dem Berliner Tagesspiegel.

Demnach könnte der Preisaufschlag für Fleischprodukte bei 40 Cent pro Kilogramm liegen. Die Zusatzeinnahmen sollen genutzt werden, um Bauern die höheren Kosten einer besseren Tierhaltung zu 80 bis 90 Prozent auszugleichen.