Hintergrund

HintergrundDie Landtagswahl hat die politische Landkarte in Nordrhein-Westfalen aufgemischt. Die CDU verlor gleich 23 Wahlkreise an die SPD - besonders viele davon in Ostwestfalen. Die Verhältnisse sind jetzt ausgeglichen. Die Regierungsbildung könnte also langwierig werden

HintergrundDie Landtagswahl hat die politische Landkarte in Nordrhein-Westfalen aufgemischt. Die CDU verlor gleich 23 Wahlkreise an die SPD - besonders viele davon in Ostwestfalen. Die Verhältnisse sind jetzt ausgeglichen. Die Regierungsbildung könnte also langwierig werden. Beim Fahrplan dafür stehen erst wenige Eckpunkte fest. Klar ist nur, dass der neu gewählte Landtag am 9. Juni zur konstituierenden Sitzung zusammenkommt. Die Wahl des Ministerpräsidenten hat das Parlament auf den 23. Juni gelegt. An dieses Datum sind die Parteien aber nicht gebunden. Die Landesverfassung setzt keine Frist, bis zu der die Wahl des Regierungschefs erfolgt sein muss. dpa