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Es war eine Ehre, Mitarbeiter zu sein

Es war eine Ehre, Mitarbeiter zu sein

"Momente"Es war eine Ehre, Mitarbeiter zu seinZum Artikel "Menschlich und hilfsbereit" (18. April) Der Beitrag von Dieter Gräbner über Dr. Ernst-Willi Rapräger hat mich auch im hohen Norden erreicht, wo ich heute lebe. Mehrere Jahre war ich Bürovorvorsteher in der Kanzlei Dr. Rapräger und Partner

"Momente"Es war eine Ehre, Mitarbeiter zu seinZum Artikel "Menschlich und hilfsbereit" (18. April) Der Beitrag von Dieter Gräbner über Dr. Ernst-Willi Rapräger hat mich auch im hohen Norden erreicht, wo ich heute lebe. Mehrere Jahre war ich Bürovorvorsteher in der Kanzlei Dr. Rapräger und Partner. Der Kontakt riss auch nach meinem Ausscheiden nie ab. Heute noch erinnere ich mich an die großartige Arbeit im "Lebach-Prozess". Es war eine Ehre, für Dr. Rapräger gearbeitet zu haben. Arno Michel, Buchholz "Heuchelei"Guinness-Buch der Rekorde steht offenZum Artikel "Pendlerpauschale soll CSU in Offensive bringen" (25. März) und zu anderen Texten Die Trickkiste von CSU-Chef Huber ist enorm. Obwohl seine Partei am Berliner Regierungstisch die Kilometer-Pauschalen-Pirouette mitgedreht hat, spielt er sich nun als Rächer der betrogenen Arbeitnehmer auf. Er könnte in Sachen "Politische Heuchelei" glatt ins Guinness-Buch der Rekorde kommen. Jürgen Beck, Wasserburg AusstellungAuch Andy Warhol hat viele "Verrisse" erlebtZur SZ-Kritik "Bildergenuschel" von Tobias Kessler (12.April) Nach diesem "Verriss" in der SZ habe ich mir die Ausstellung angeschaut. Ich bin von der klaren Linienführung, der ausgewogenen positiven Farbsprache und auch den verschiedenen Techniken des Udo Lindenberg sehr angetan. Aus der Wortwahl dieses Beitrages spricht ein äußerst bescheidenes Talent des Kritikers. Erinnern wir uns an Andy Warhol. Auch er wurde ständig von Kritikern zerrissen, die nur bedingt Ahnung von Kunst haben. Heute einen Warhol zu besitzen, ist keineswegs verkehrt. Marianne Geiger, Saarbrücken WeinOhne Giftstoffe reifen viele Trauben heranZum Artikel "Giftiger Cocktail in Spitzenweinen" (27. März) Der Chef der Saar-Winzer, Helmut Herber, hätte sich mal bei italienischen Winzern informieren sollen, dass dort Trauben auch ohne Giftstoffe geerntet werden. Im Laden als Bio-Weine zu erhalten. Schon der Satz "Pflanzenschutz braucht man, um gesunde Trauben ernten zu können" ist widersprüchlich! Sind Trauben gesund, wenn sie durch Pestizide vergiftet sind? Lilo Schmitt, Saarbrücken