Ein Foto bringt 100 Prozent Sicherheit

Baby-TauschEin Foto bringt 100 Prozent Sicherheit Zum Artikel "Minister Hecken will bundesweit einheitliche BabyKennzeichnung" (15./16. März) Was für ein Problem! Ganz einfach: Foto aller Beteiligten, natürlich digital, um mit vorhandener Technik hundertprozentige Ergebnisse im Zweifelsfall zu haben

Baby-TauschEin Foto bringt 100 Prozent Sicherheit Zum Artikel "Minister Hecken will bundesweit einheitliche BabyKennzeichnung" (15./16. März) Was für ein Problem! Ganz einfach: Foto aller Beteiligten, natürlich digital, um mit vorhandener Technik hundertprozentige Ergebnisse im Zweifelsfall zu haben. Diese Lösung hatte ich innerhalb einer Minute. Günter Sersch, Dudweiler HessenVerdienstkreuz Erster Klasse wäre verdientZum Leserbrief "Charakterstärke oder Gesinnungslumperei" von Hilde Dierkes (29./30. März) Eigentlich eine erfreuliche Nachricht im Polit-Chaos unserer Tage. Noch gibt es Politikerinnen und vielleicht auch Politiker, die keiner billigen Parteidoktrin Folge leisten, sondern allein ihrem Gewissen verantwortlich sein wollen. Dazu gehört Frau Dagmar Metzger. Glückwunsch. Vorschlagen würde ich, ihr das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse zu verleihen. Sie hätte es verdient. Waldfried Seel, Kirkel BahnTausend Fahrgästepro Tag in Gefahr?Zum Artikel "Schnauze, sonst München" (9./10. Februar) Erschreckend ist die Zahl der Übergriffe auf Fahrgäste in der Berliner U- und S-Bahn. Wenn 99 Prozent der Fahrgäste "sicher ans Ziel kommen", sollte man sich vor Augen halten, wie viele Fahrgäste nicht sicher nach Hause kommen. Angenommen, es fahren täglich 100000 Menschen mit der U- und S-Bahn. Dann kämen 1000 Fahrgäste (ein Prozent) täglich nicht sicher an! Eine Prozentbetrachtung ohne absolute Zahlen ist irreführend, eher beschönigend und sagt nichts über die Sicherheit der Bahn aus. Dr. Heinz Alff, Lebach Wege-NamenAktuelle Politiker sind oft zu unbekanntZum Thema "Hindenburg" Wichtig ist doch die Unterscheidung, wann eine Straße benannt wurde. Ist die Hindenburgstraße bereits im Dritten Reich ausgerufen worden, wäre ich auch für eine Umbenennung. Kam sie jedoch erst in den 50er-Jahren zu ihrem Namen, belassen wir es dabei. Warum Geschichtsklitterung betreiben über Straßennamen von ehemaligen Politikern, wenn unsere Schüler noch nicht mal die aktuellen Politiker in höchsten Rängen kennen? Eckhard Holzhauser, Dudweiler

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