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Debatte über Suizidbeihilfe hält in Politik und Kirche an

Debatte über Suizidbeihilfe hält in Politik und Kirche an

Kurz vor der Bundestagsabstimmung über vier konkurrierende Gesetzentwürfe zur Suizidbeihilfe geht die Diskussion über den Sinn einer gesetzlichen Regelung weiter. Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Christiane Woopen, hält eine gesetzliche Regelung der Suizidbeihilfe für unnötig.

Die Abgeordneten sollten es "bei der Straflosigkeit der Beihilfe zu einem frei verantwortlichen Suizid belassen", sagte sie dem Magazin "Focus". Große Einigkeit herrscht bei vielen Vertretern aus Politik und Kirche beim geplanten Verbot von kommerziellen Angeboten der Suizidbeihilfe.