CIA-Direktor sieht Al Qaida in der Defensive

CIA-Direktor sieht Al Qaida in der Defensive

CIA-Direktor sieht Al Qaida in der Defensive Washington. Das Terrornetzwerk Al Qaida ist nach Ansicht des Direktors des US-Geheimdienstes CIA, Michael Hayden, weltweit in die Defensive gedrängt worden. Weniger als ein Jahr nachdem die CIA vor neuen Bedrohungen gewarnt hatte, sagte Hayden das Terrornetzwerk sei im Wesentlichen im Irak und Saudi-Arabien so gut wie besiegt

CIA-Direktor sieht Al Qaida in der DefensiveWashington. Das Terrornetzwerk Al Qaida ist nach Ansicht des Direktors des US-Geheimdienstes CIA, Michael Hayden, weltweit in die Defensive gedrängt worden. Weniger als ein Jahr nachdem die CIA vor neuen Bedrohungen gewarnt hatte, sagte Hayden das Terrornetzwerk sei im Wesentlichen im Irak und Saudi-Arabien so gut wie besiegt. In weiten Teilen der restlichen Welt sei es unter erheblichen Druck geraten, darunter in seinem Rückzugsgebiet in der afghanisch-pakistanischen Grenzregion, sagte Hayden. dpaAbgeordnete fordern Aktion gegen GysiBerlin. Nach neuen Stasi-Vorwürfen wächst der Druck auf den Fraktionschef der Linkspartei, Gregor Gysi, den Bundestag zu verlassen. Medienberichten zufolge werben Abgeordnete von Union, SPD und FDP für eine Unterschriftenaktion, mit der Gysi aufgefordert werden soll, sein Mandat niederzulegen. Zu den Befürwortern zählen der CDU-Rechtsexperte Günter Krings, sein CSU-Kollege Norbert Geis und die FDP-Abgeordnete Claudia Winterstein. dpa