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Bundeswehr vernichtet letzte Streumunition

Bundeswehr vernichtet letzte Streumunition

Deutschland hat ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Kalten Kriegs seine letzten Bestände an Streumunition vernichtet. Insgesamt wurden nach Angaben der Bundesregierung seit 2010 rund 50 000 Tonnen entsorgt.

Im Kalten Krieg verfügte die Bundeswehr über mehr als eine halbe Million Behälter mit 60 Millionen Stück Streumunition . Deutschland hat ein internationales Abkommen unterzeichnet, mit dem diese besonders heimtückische Art von Munition seit 2010 weltweit geächtet wird. Eingesetzt wurde Streumunition von der Bundeswehr nie.