Berlusconis Wende: Will nicht unbedingt Premier werden

Rom. Silvio Berlusconi sorgt weiter für Konfusion in Italien. Nun will der 76-Jährige doch nicht unbedingt erneut Regierungschef werden. Er bleibe im Rennen, könne aber auch auf eine Kandidatur für das Amt des Ministerpräsidenten zugunsten von Mario Monti verzichten, sagte er am Mittwochabend. Dafür müsse Monti jedoch an der Spitze eines Bündnisses aller Mitte-Rechts-Kräfte antreten

Rom. Silvio Berlusconi sorgt weiter für Konfusion in Italien. Nun will der 76-Jährige doch nicht unbedingt erneut Regierungschef werden. Er bleibe im Rennen, könne aber auch auf eine Kandidatur für das Amt des Ministerpräsidenten zugunsten von Mario Monti verzichten, sagte er am Mittwochabend. Dafür müsse Monti jedoch an der Spitze eines Bündnisses aller Mitte-Rechts-Kräfte antreten. Auch Angelino Alfano, Chef der Berlusconi-Partei PdL (Volk der Freiheit) sei in einer "Pole Position" für das Amt des Ministerpräsidenten, sagte Berlusconi. Vier Tage zuvor hatte er noch erklärt, selbst bei den im Februar anstehenden Parlamentswahlen wieder anzutreten. Er wollte so das in Auflösung begriffene rechte Lager wieder zusammenführen. dpaFoto: Thys/afp

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