1. Nachrichten
  2. Panorama

Zwei Tote bei Unfällen durch Glatteis

Zwei Tote bei Unfällen durch Glatteis

Zwei Tote bei Unfällen durch GlatteisHamburg. Blitzeis und Minustemperaturen haben in der Nacht zu gestern zu zahlreichen Unfällen geführt: Von der Ostsee bis zum Allgäu registrierte die Polizei Dutzende Unfälle, mindestens zwei Menschen starben und viele wurden verletzt. Allein in Brandenburg zählte die Polizei seit Montag rund 80 Glätte-Unfälle

Zwei Tote bei Unfällen durch GlatteisHamburg. Blitzeis und Minustemperaturen haben in der Nacht zu gestern zu zahlreichen Unfällen geführt: Von der Ostsee bis zum Allgäu registrierte die Polizei Dutzende Unfälle, mindestens zwei Menschen starben und viele wurden verletzt. Allein in Brandenburg zählte die Polizei seit Montag rund 80 Glätte-Unfälle. dpaScheiben von 23 Bussen in Berlin zertrümmertBerlin. In Berlin haben Unbekannte in der Nacht zu gestern die Scheiben von 23 Bussen eines Reiseunternehmens auf einem Abstellplatz zertrümmert. Auch drei geparkte Autos wurden laut Polizei beschädigt. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt, da ein politischer Hintergrund nicht auszuschließen ist. Das Unternehmen, dem die Busse gehören, sei auf einer linken Internetplattform als Firma erwähnt, die auch für die Bundeswehr fahre. dpa Mann zündet eigenes Café an und stirbtHannover. Bei einem Brand in einem arabischen Café in Hannover ist gestern ein Mensch ums Leben gekommen. Eine 35-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann kamen mit schweren Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Nach Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei dem Toten um den Cafébetreiber, der den Brand vermutlich selbst legte. Der 29-Jährige habe wahrscheinlich Brandbeschleuniger in seinem Lokal verteilt und sei anschließend in den Flammen gestorben. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. ddpBerliner S-Bahn soll 2010 wieder normal fahrenBerlin. Nach dem monatelangen Chaos bei Berlins S-Bahn hat die Deutsche Bahn einen guten Vorsatz für 2010 verkündet: Im neuen Jahr werde die S-Bahn zum normalen Fahrplan zurückkehren. Auf einzelnen Linien könnten zunächst noch kürzere Züge rollen, hieß es vom Mutterkonzern der S-Bahn. Über den "Weg zum Normalfahrplan" will der bundeseigene Konzern bis Ende Januar informieren. dpa