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Naomi Campbell (40, Foto: dpa) macht sich vor ihrer geplanten Hochzeit in Ägypten mit den Baudenkmälern aus der Pharaonenzeit vertraut. Gestern bestieg das Supermodel in Luxor ein Schiff, um auf dem Nil nach Assuan zu schippern. Am Vorabend hattenCampbell

Naomi Campbell (40, Foto: dpa) macht sich vor ihrer geplanten Hochzeit in Ägypten mit den Baudenkmälern aus der Pharaonenzeit vertraut. Gestern bestieg das Supermodel in Luxor ein Schiff, um auf dem Nil nach Assuan zu schippern. Am Vorabend hattenCampbell

Naomi Campbell (40, Foto: dpa) macht sich vor ihrer geplanten Hochzeit in Ägypten mit den Baudenkmälern aus der Pharaonenzeit vertraut. Gestern bestieg das Supermodel in Luxor ein Schiff, um auf dem Nil nach Assuan zu schippern. Am Vorabend hattenCampbell und Freunde im Tempel von Königin Hatschepsut gespeist

Naomi Campbell (40, Foto: dpa) macht sich vor ihrer geplanten Hochzeit in Ägypten mit den Baudenkmälern aus der Pharaonenzeit vertraut. Gestern bestieg das Supermodel in Luxor ein Schiff, um auf dem Nil nach Assuan zu schippern. Am Vorabend hattenCampbell und Freunde im Tempel von Königin Hatschepsut gespeist. dpa

Von den 43 000 Teilnehmern des New-York-Marathons hat Edison Peña (Foto: afp) sicherlich das ungewöhnlichste Training absolviert: 69 Tage lang lief der 34-jährige chilenische Bergmann in Arbeitsstiefeln in 700 Metern Tiefe durch die verschüttete Mine, bis er Mitte Oktober gemeinsam mit 32 Kollegen gerettet wurde. Nach fünf Stunden und 40 Minuten erreichte Peña nun am Sonntag in New York die Ziellinie. afp