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Winter ohne Ende: Nicht nur die Deutschen frieren

Winter ohne Ende: Nicht nur die Deutschen frieren

Hamburg. Deutschland bleibt gefroren. Auch tagsüber steigen die Temperaturen in den nächsten Tagen nicht über den Gefrierpunkt, nachts ist es bei bis zu minus 20 Grad etwa so kalt wie in einer Tiefkühltruhe. Zum Wochenende legt der Winter sogar noch einmal nach: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet ergiebige Schneefälle, für die Tief "Daisy" sorgen wird

Hamburg. Deutschland bleibt gefroren. Auch tagsüber steigen die Temperaturen in den nächsten Tagen nicht über den Gefrierpunkt, nachts ist es bei bis zu minus 20 Grad etwa so kalt wie in einer Tiefkühltruhe. Zum Wochenende legt der Winter sogar noch einmal nach: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet ergiebige Schneefälle, für die Tief "Daisy" sorgen wird. Kälte auch weiter südlich bis nach Spanien und Italien: In Venedig schneite es. Eisige Kälte herrscht derzeit in der chinesischen Hauptstadt Peking. Nach anhaltendem Schneefall wurden die Schulen geschlossen. Den Verkehr stürzten die ungewöhnlich großen Schneemengen in ein Chaos. Am Pekinger Flughafen saßen tausende Reisende fest. In Seoul in Südkorea haben die stärksten Schneefälle seit mehr als 70 Jahren den Verkehr weitgehend lahmgelegt. Auch Indien wurde von einer Kältewelle heimgesucht. Mindestens 100 Menschen - vor allem Obdachlose - starben. dpa