1. Nachrichten
  2. Panorama

Vier Deutsche sterben bei Busunfall in Ägypten

Vier Deutsche sterben bei Busunfall in Ägypten

Vier Deutsche sterben bei Busunfall in Ägypten Kairo. Vier deutsche Touristen sind gestern Abend in Ägypten ums Leben gekommen, als ihr Kleinbus auf einen Güterzug prallte. Der Unfall ereignete sich an einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen den Badeorten Safaga und Kusair. Zwei weitere Deutsche und der ägyptische Fahrer wurden laut Polizei verletzt

Vier Deutsche sterben bei Busunfall in Ägypten Kairo. Vier deutsche Touristen sind gestern Abend in Ägypten ums Leben gekommen, als ihr Kleinbus auf einen Güterzug prallte. Der Unfall ereignete sich an einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen den Badeorten Safaga und Kusair. Zwei weitere Deutsche und der ägyptische Fahrer wurden laut Polizei verletzt. Bei den Todesopfern handelt es sich um drei Frauen und einen Mann. dpaDas 19. Kind der "J"-Familie heißt JosieSan Francisco. Mit ihrem Nachwuchs könnten sie eine Schulklasse füllen. Doch 18 Kinder waren einem amerikanischen Ehepaar aus dem Bundesstaat Arkansas nicht genug: Michelle Duggar (42) brachte am Wochenende ihr 19. Kind zur Welt. Es ist der jüngste Spross der Großfamilie, in der alle Kinder einen Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben "J" tragen. Josie wog bei der Geburt nur 623 Gramm. dpaPflaster mit Ruck abreißen tut weniger wehSydney. Die Frage, ob behutsames oder ruckartiges Pflasterabziehen mehr weh tut, ist geklärt: Das klebrige Stück in einem Ruck von der Haut zu reißen, erzeugt weniger Schmerz, stellten australische Forscher fest. "Auf der Schmerzskala kommt schnelles Abziehen mit 0,92 Punkten besser weg als langsames mit 1,58", sagt Mediziner Carl O'Kane. Seine Studie erscheint im "Medical Journal of Australia". dpaGesamte ICE-Flotte muss in die WerkstattMünchen. Die Deutsche Bahn schickt ihre ICE-Züge zur Reparatur in die Werkstätten. Ein Bahnsprecher: "Wir sind bemüht, dass es zu keinen Einschränkungen für die Reisenden kommt." Hintergrund der Aktion sei ein Wartungsstau. Das Bordpersonal habe in fast allen Zügen Mängel registriert.ddp