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US-Ostküste wappnet sich gegen Hurrikan "Earl"

US-Ostküste wappnet sich gegen Hurrikan "Earl"

New York/Miami. Hurrikan "Earl" nähert sich der US-Ostküste mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern. Den Bundesstaaten North Carolina und Maine im Norden drohen heute orkanartige Böen und Überschwemmungen, warnte das US-Hurrikanzentrum NHC. Die Behörden begannen gestern mit der Evakuierung von Touristen auf den Outer Banks, einer Inselkette im Atlantik

New York/Miami. Hurrikan "Earl" nähert sich der US-Ostküste mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern. Den Bundesstaaten North Carolina und Maine im Norden drohen heute orkanartige Böen und Überschwemmungen, warnte das US-Hurrikanzentrum NHC. Die Behörden begannen gestern mit der Evakuierung von Touristen auf den Outer Banks, einer Inselkette im Atlantik. Unklar ist, ob das Auge des Hurrikans das Festland treffen wird. Das wäre laut NHC-Direkor Bill Read "das schlimmstmögliche Szenario". dpa