1. Nachrichten
  2. Panorama

The Voice of Germany 2022: Mark Forster mit neuem Sitzplatz

Neuerung bei den Coaches : „The Voice of Germany“: Zuschauer irritiert – „das geht so nicht“

Am Donnerstag startete die 12. Staffel von „The Voice of Germany“. Während Neuzugang Peter Maffay bei den Zuschauern für Begeisterung sorgte, störte eine Sache viele Twitter-User mächtig.

The Voice of Germany“ (TVOG) ist zurück. Am Donnerstag, 18. August (20.15 Uhr), ist die neue Staffel auf ProSieben gestartet. An diesem Freitag (20.15 Uhr) steht nun die zweite Folge auf Sat.1 an. Der Sendeplatz am Freitag (früher Sonntag) ist neu. Doch das ist längst nicht die einzige Neuerung.

Auch in der Jury – in der „The Voice“-Sprache spricht man von Coaches – hat sich viel getan. Mark Forster ist hier die einzige Konstante. Sarah Connor, Nico Santos und Johannes Oerding, die noch 2021 dabei waren, machen hingegen eine Pause. Dafür kehren mit Stefanie Kloß von Silbermond und Rea Garvey zwei frühere Coaches zurück. Ganz neu dabei ist 2022 Kult-Rocker Peter Maffay – ein echter Coup für die „The Voice of Germany“-Macher.

„The Voice of Germany“: Wieso haben Mark Forster und Rea Garvey Plätze getauscht?

Doch ein Nebeneffekt dieses Jury-Wechsels kam bei so manchem treuen Zuschauer gar nicht gut an, wie die Reaktionen in den sozialen Netzwerken zeigten. Gleich mehrere Twitter-User störte nämlich die Sitzordnung der Coaches, die für eingefleischte „The Voice“-Fans offenbar eine schwer zu verkraftende Umstellung nach sich zog: Mark Forster und Rea Garvey haben auf den roten Sitzen ihre Plätze getauscht.

  • Mark sitzt rechts und nicht wie sonst immer links. Das triggert mich total“, schrieb ein Nutzer auf Twitter. „Das können die nicht einfach ändern“, pflichtete ihm ein weiterer Nutzer in den Kommentaren bei.
  • Dutzendfach gelikt wurde auch folgender Tweet: „Mark gehört auf den linken Stuhl und Rea auf den rechten. So will es das ‚TVOG’-Gesetz und mein innerer Monk macht mich grad bekloppt aus Gründen.“

„The Voice“-Fans irritiert: „Das geht so nicht“

Ein weiterer Nutzer fragte: „Warum sitzt Mark Forster auf der Seite? Das ist doch bestimmt illegal! Der gehört ans andere Ende.“

Ein Zuschauer forderte ProSieben gar zum Handeln auf: „Ihr müsst es leider nochmal aufzeichnen, das geht so nicht, Mark muss auf seinem richtigen Platz sitzen. Sorry.“

Peter Maffay sorgt für Gänsehaut bei „The Voice of Germany“

Doch es gab auch ganz viele Dinge, die bei den Zuschauern für wesentlich mehr Begeisterung sorgten. So war es in der Auftaktfolge vor allem ein emotionaler Moment mit Maffay, der Gänsehaut erzeugte. Der 22-jährige Julian Pförtner hatte schon vor seinem Auftritt erzählt, dass sein Opa für ihn früher immer den Maffay-Hit „Nessaja“ gesungen habe und es für ihn „krass“ sei, dass der Kult-Musiker nun bei „The Voice“ mit dabei sei.

Der Kandidat begeisterte mit seiner anschließenden Performance des Ed-Sheeran-Hits „Shivers“ dermaßen, dass alle vier Coaches ihn in ihrem Team haben wollten. Für wen Pförtner sich entscheiden sollte? Das verkündete der Kandidat, indem er Maffays großen Hit anstimmte: „Ich wollte nie erwachsen sein...“

Prompt sprang Maffay auf, ging zu Pförtner auf die Bühne und sang mit ihm seinen Hit als Duett. Als dann schließlich auch noch der Opa des Kandidaten auf die Bühne kam und mitsang, gab es kein Halten mehr. Stefanie Kloß kamen die Tränen – und auch im Publikum flossen sie. Solche „The Voice“-Momente hätten die Zuschauer gerne noch öfter, wie die begeisterten Reaktionen in den sozialen Netzwerken zeigten.