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Super-Frost vereist den Alltag von Millionen Amerikanern

Super-Frost vereist den Alltag von Millionen Amerikanern

Die heftigste Kältewelle seit der Jahrtausendwende überrollt den Norden Amerikas. Millionen Menschen erleben derzeit gefühlte Temperaturen von 40 Grad minus und tiefer.

Vor allem im Mittleren Westen lähmten arktische Temperaturen gestern das Leben. In Metropolen wie Chicago, Detroit und St. Louis blieben die Schulen geschlossen. Erneut wurden landesweit Tausende Flüge gestrichen. Insgesamt sind über 140 Millionen US-Bürger von der Kältewelle betroffen - mehr als ein Drittel des Landes. Meteorologen sagen voraus: Die Kaltfront wird bis Mitte der Woche andauern - und es dürfte noch kälter werden, teilweise unter minus 50 Grad. Seit Beginn der Kältewelle am vergangenen Donnerstag kamen mindestens 13 Menschen ums Leben, die meisten bei Verkehrsunfällen.