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Sportlerin opfert falschen Busen für ihr Heimatland

Sportlerin opfert falschen Busen für ihr Heimatland

Sydney. Eine Spitzensportlerin hat ihren falschen Busen für ihr Land geopfert: Die Australierin Jana Rawlinson (27) ließ sich die Brustimplantate wieder herausnehmen, um bessere Chancen bei den Olympischen Spielen 2012 in London zu haben

Sydney. Eine Spitzensportlerin hat ihren falschen Busen für ihr Land geopfert: Die Australierin Jana Rawlinson (27) ließ sich die Brustimplantate wieder herausnehmen, um bessere Chancen bei den Olympischen Spielen 2012 in London zu haben. "Bei jedem Rennen bekam ich Panik und fragte mich, ob ich mein Land im Stich lasse - und alles nur wegen meiner Eitelkeit", sagte die zweimalige Weltmeisterin der Zeitschrift "Woman's Day". "Ich kann mir den Busen ja wieder vergrößern lassen, wenn ich meine Karriere beendet habe", meinte sie. Ihre Teamkollegin Melinda Gainsford-Taylor verstand die Entscheidung nicht. Ein großer Busen könne vor allem hilfreich sein, wenn die Siegerin bei einer knappen Entscheidung durchs Zielfoto ermittelt wird, meinte sie. dpa