Sieben Tote nach Brand in französischem Ausländerwohnheim

Dijon. In einem Ausländerwohnheim in Frankreich sind gestern in einem Flammeninferno sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden rätseln, ob es sich um Brandstiftung oder einen Unfall handelt, und ordneten eine Untersuchung an. Zwei der Heimbewohner stürzten sich in panischer Angst vor den Flammen aus dem Fenster und kamen ums Leben, wie die Behörden mitteilten

Dijon. In einem Ausländerwohnheim in Frankreich sind gestern in einem Flammeninferno sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden rätseln, ob es sich um Brandstiftung oder einen Unfall handelt, und ordneten eine Untersuchung an.Zwei der Heimbewohner stürzten sich in panischer Angst vor den Flammen aus dem Fenster und kamen ums Leben, wie die Behörden mitteilten. Die übrigen Opfer starben an einer Rauchgasvergiftung. Elf Bewohner wurden schwer verletzt, darunter vier Kinder. 130 Menschen erlitten leichte Verletzungen.

Nach Behördenangaben war der Brand in der ostfranzösischen Stadt Dijon in einem Mülleimer ausgebrochen. Die Flammen griffen schnell auf die Fassade des neunstöckigen Hochhauses über. Bei den Toten handelt es sich um drei Franzosen, zwei Senegalesen, einen Algerier und einen Vietnamesen. dpa

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