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Schneestürme und Eiseskälte in USA fordern ein Todesopfer

Schneestürme und Eiseskälte in USA fordern ein Todesopfer

Schneestürme und klirrende Kälte haben den Nordosten der USA gestern teilweise lahmgelegt und tausende von Flugausfällen verursacht. Der nationale Wetterdienst gab Unwetterwarnungen für ein Gebiet von Chicago entlang der Ostküste bis hin zur Hauptstadt Washington aus.

An der Ostküste fielen stellenweise bis zu 62 Zentimeter Neuschnee, mehrere Bundesstaaten riefen den Notstand aus. In Philadelphia kam Medienberichten zufolge ein Straßenarbeiter ums Leben, der unter einem Berg von Streusalz begraben wurde.

Unwetterwarnungen galten unter anderem für die Bundesstaaten New York, New Jersey und Pennsylvania sowie mehrere Neuengland-Staaten. In New York, wo bis zu 22 Zentimeter Schnee fielen und 1700 Räumfahrzeuge auf die Straßen geschickt wurden, sollten die gefühlten Temperaturen bis Freitagabend auf 25 Grad unter Null sinken. Bürgermeister Bill de Blasio rief die Bürger auf, zu Hause zu bleiben und ein Auge auf ihre Nachbarn zu haben.