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Sachsen: Totes Baby in Reisetasche gefunden

Sachsen: Totes Baby in Reisetasche gefunden

Sachsen: Totes Baby in Reisetasche gefunden Dresden/Neustadt. Nach dem Fund eines toten Babys in einer Reisetasche sitzt die 20 Jahre alte Mutter seit dem Wochenende in Haft. Deren Großeltern hatten ihren wenige Tage alten Urenkel am Freitagnachmittag im Keller ihres Einfamilienhauses in Polenz in Sachsen entdeckt und die Polizei informiert

Sachsen: Totes Baby in Reisetasche gefunden Dresden/Neustadt. Nach dem Fund eines toten Babys in einer Reisetasche sitzt die 20 Jahre alte Mutter seit dem Wochenende in Haft. Deren Großeltern hatten ihren wenige Tage alten Urenkel am Freitagnachmittag im Keller ihres Einfamilienhauses in Polenz in Sachsen entdeckt und die Polizei informiert. Zur Todesursache gab es noch keine Angaben. dpa700 Kilometer Stau auf Frankreichs Autobahnen Paris. Starker Reiseverkehr hat in Frankreich am Samstag mehr als 700 Kilometer Stau verursacht. Laut Verkehrsdienste ging es vor allem um Paris und auf den Strecken an die Mittelmeerküste stundenlang nur im Schritttempo vorwärts. Zu Wartezeiten von mehr als zwei Stunden kam es auch vor dem Mont-Blanc-Tunnel. dpaBlitz schlägt in Norwegen in Zuschauermenge einOslo. Ein Blitzschlag in eine Zuschauermenge bei einem Autorennen nahe des norwegischen Asnes hat gestern 90 Menschen verletzt. Die Zuschauer seien mit Krankenwagen und Hubschraubern in nahe gelegene Krankenhäuser gebracht worden. Das Rennen der norwegischen Rallye-Cross-Serie wurde abgebrochen. dpaChina: Über 30 Tote nach BergwerksunglückPeking. Knapp zwei Wochen nach einem Bergwerksunglück in der südchinesischen Provinz Guangxi haben Rettungskräfte 23 Leichen aus den überfluteten Stollen geborgen. Bei dem Unglück im Kohlebergwerk Nadu starben damit mindestens 30 Menschen, wie die Nachrichtenagentur Xinhua gestern berichtete. Sechs Bergleute werden noch vermisst. Der Hauptschacht des Bergwerks war am 21. Juli überschwemmt worden, nur 21 Menschen hatten sich retten können. Nach offiziellen Angaben starben 2007 in China fast 3800 Menschen bei Bergwerksunfällen. afp