Rückenleiden von Prinz Philip durchkreuzen Reisepläne der Queen

London. Der Buckingham-Palast hat Berichte dementiert, wonach die britische Königin Elizabeth II. und ihr Ehemann einen geplanten Staatsbesuch wegen Gesundheitsproblemen Prinz Philips abgesagt haben sollen. Da kein Staatsbesuch angekündigt gewesen sei, habe es auch keine Absage aus gesundheitlichen Gründen gegeben, sagte eine Sprecherin des Buckingham-Palasts gestern

 Die Queen und Prinz Philip fahren nicht ins Ausland. Foto: dpa

Die Queen und Prinz Philip fahren nicht ins Ausland. Foto: dpa

London. Der Buckingham-Palast hat Berichte dementiert, wonach die britische Königin Elizabeth II. und ihr Ehemann einen geplanten Staatsbesuch wegen Gesundheitsproblemen Prinz Philips abgesagt haben sollen. Da kein Staatsbesuch angekündigt gewesen sei, habe es auch keine Absage aus gesundheitlichen Gründen gegeben, sagte eine Sprecherin des Buckingham-Palasts gestern. Die Berichte über den abgesagten Staatsbesuch seien "vollkommen unwahr. Vielmehr sei der volle Terminkalender der Königin Grund für die Absage. Die Sprecherin bestätigte jedoch, dass Prinz Philip an Rückenproblemen leide. Laut des britischen Rundfunksenders BBC soll die Auslandsreise für März geplant gewesen sein. Wohin der angeblich geplante Staatsbesuch gehen sollte, wurde nicht berichtet.

Andere Medienberichten zufolge bereite der Gesundheitszustand des 87-Jährigen dem Königshaus immer größere Sorgen. Der sonst für seine robuste Gesundheit bekannte Prinz Philip hatte in den vergangenen Tagen mehrere öffentliche Auftritte abgesagt, weil er sich nicht wohl fühlte. afp/dpa

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