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Ölpest: BP will Bohrloch endgültig verschließen

Ölpest: BP will Bohrloch endgültig verschließen

Ölpest: BP will Bohrloch endgültig verschließenNew Orleans. Mehr als drei Monate nach dem Beginn der Ölpest im Golf von Mexiko hat BP mit letzten Vorbereitungen zur endgültigen Versiegelung des lecken Bohrlochs begonnen. In der Nähe des Bohrlochs wurden am Wochenende Tests vorgenommen, bevor es ab morgen mit Schlamm und Zement verschlossen werden soll

Ölpest: BP will Bohrloch endgültig verschließenNew Orleans. Mehr als drei Monate nach dem Beginn der Ölpest im Golf von Mexiko hat BP mit letzten Vorbereitungen zur endgültigen Versiegelung des lecken Bohrlochs begonnen. In der Nähe des Bohrlochs wurden am Wochenende Tests vorgenommen, bevor es ab morgen mit Schlamm und Zement verschlossen werden soll. BP sagte auch für die Zeit danach ein langfristiges Engagement in der Region zu. afp80-Jähriger ein Jahr in Wäschekammer gesperrtArrou. Eine 45-jährige Französin soll ihren 80 Jahre alten Ehemann ein Jahr lang in einer dunklen Wäschekammer eingesperrt haben. Die Frau aus Arrou sei am Samstag in Untersuchungshaft gekommen, teilte die Polizei mit. Sie soll ihren Mann gemeinsam mit einem Sohn und ihrem Liebhaber misshandelt haben. Das Motiv blieb unklar. Der 80-Jährige ist während seiner Gefangenschaft erblindet. dpa17 Tote bei Unglück in chinesischem BergwerkPeking. Die Explosion in einem chinesischen Kohlebergwerk hat mindestens 17 Menschen in den Tod gerissen. Wie die Agentur Xinhua mitteilte, wurden wenigstens 75 Menschen bei dem Unglück am Samstag in der Provinz Shanxi verletzt. Die Leitung der Kohlegrube befürchtete, dass die Opfer-Zahl noch steigen könnte. Wahrscheinlich geschah die Explosion nahe den Schlafräumen. Die Ursache war zunächst unklar. dpaÜberfüllter Zug: 120 Fahrgäste mussten rausOsnabrück. Passagiere eines überfüllten Intercity (IC) sind gestern im Hauptbahnhof Osnabrück zu einem Umstieg gezwungen worden. Am letzten Ferienwochenende in Niedersachsen war der IC zu 200 Prozent gefüllt. Das Personal entschied, dass eine Weiterfahrt nicht möglich ist. 120 Reisende verließen den Zug freiwillig und stiegen in einen Regionalzug um. Der IC fuhr nach 51 Minuten weiter. dpa