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Neue Vorwürfe: Strauss-Kahn soll an Sexpartys teilgenommen haben

Neue Vorwürfe: Strauss-Kahn soll an Sexpartys teilgenommen haben

Paris. Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) Dominique Strauss-Kahn sieht sich in Frankreich neuen Vorwürfen im Zusammenhang mit einer Affäre um einen Zuhälterring in Lille ausgesetzt

Paris. Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) Dominique Strauss-Kahn sieht sich in Frankreich neuen Vorwürfen im Zusammenhang mit einer Affäre um einen Zuhälterring in Lille ausgesetzt. Der 62-Jährige soll wiederholt an Sex-Partys teilgenommen haben, die Unternehmer organisiert und bezahlt haben, berichteten die Tageszeitungen "Le Figaro" und "Libération" unter Berufung auf die Aussagen von zwei Beschuldigten. Diese hätten nicht nur in Paris stattgefunden, sondern es seien sogar Reisen nach Washington organisiert worden, wo der IWF seinen Sitz hat.Die Ermittler versuchen nun herauszufinden, ob und welche Gegenleistungen Strauss-Kahn dafür erbrachte. Die letzte dieser Reisen soll zwischen dem 11. und 13. Mai dieses Jahres stattgefunden haben, also einen Tag vor der Verhaftung von Strauss-Kahns in New York wegen des Verdachts der Vergewaltigung eines Zimmermädchens. wü