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Mutter von Findelkind Johannes ermittelt

Mutter von Findelkind Johannes ermittelt

Mutter von Findelkind Johannes ermittelt Wilhelmshaven. Fast ein Jahr nach dem Aussetzen eines Babys in Schillig in Friesland hat die Polizei eine 25-jährige Frau aus Kenia als Mutter des Findelkindes Johannes identifiziert. Die Frau habe mit ihrer Au-Pair-Familie aus Bad Homburg (Hessen) Urlaub an der Küste gemacht und dort vermutlich das Kind allein zur Welt gebracht

Mutter von Findelkind Johannes ermitteltWilhelmshaven. Fast ein Jahr nach dem Aussetzen eines Babys in Schillig in Friesland hat die Polizei eine 25-jährige Frau aus Kenia als Mutter des Findelkindes Johannes identifiziert. Die Frau habe mit ihrer Au-Pair-Familie aus Bad Homburg (Hessen) Urlaub an der Küste gemacht und dort vermutlich das Kind allein zur Welt gebracht. Der derzeitige Aufenthaltsort der Frau sei nicht bekannt, die Ermittlungen dauerten an. dpa ADAC erwartetStau-Wochenende München. Zum Wochenende rechnet der ADAC mit langen Staus auf den wichtigsten deutschen Reiserouten. Im Ausland erwartet der Automobilclub ebenfalls starke Behinderungen. Grund sind Sommer- und Werksferien in vielen Bundesländern. Gleichzeitig steuerten Urlauber aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Wetsfalen bereits die Heimreise an. dpaGeldautomat mit Bagger gestohlen Rheinau. Mit einem Bagger haben Diebe gestern im baden-württembergischen Rheinau einen Bankraum zertrümmert und einen Geldautomaten gestohlen. Nach Polizeiangaben entwendeten die bislang Unbekannten den Bagger von einer Baustelle, fuhren mit ihm zu dem Selbstbedienungscenter einer Sparkasse und rissen dieses ein. Zur Höhe von Beute und Schaden liegen noch keine Erkenntnisse vor. ddpMazedonien: Abends kein AlkoholverkaufSkopje. In Mazedonien darf ab sofort zwischen sieben Uhr abends und sechs Uhr früh kein Alkohol verkauft werden. Wenn Geschäfte und Käufer das Gesetz missachten, drohen ihnen je umgerechnet 300 Euro Strafe, berichten Medien in der Hauptstadt Skopje gestern. Dieses Verbot gilt nicht für Gaststätten und Hotels. Die Regierung erhofft sich geringeren Alkoholkonsum. dpa