Mutmaßlicher Vergewaltiger von Regensburg stellt sich

Mutmaßlicher Vergewaltiger von Regensburg stellt sich

Regensburg. Die Fahnder waren dem mutmaßlichen Vergewaltiger bereits dicht auf den Fersen, als sich der Mann am Dienstagabend am Berliner Hauptbahnhof selbst der Bundespolizei stellte. Der 25-Jährige soll an Heiligabend in Regensburg eine 16-Jährige entführt und vergewaltigt haben

Regensburg. Die Fahnder waren dem mutmaßlichen Vergewaltiger bereits dicht auf den Fersen, als sich der Mann am Dienstagabend am Berliner Hauptbahnhof selbst der Bundespolizei stellte. Der 25-Jährige soll an Heiligabend in Regensburg eine 16-Jährige entführt und vergewaltigt haben. Zudem werden dem aus Sachsen stammenden Tatverdächtigen nach Angaben der Polizei versuchter Mord, eine weitere Vergewaltigung und andere schwere Straftaten vorgeworfen. Da sich diese zwischen dem 20. und 24. Dezember im Großraum Chemnitz ereigneten, wurde der Mann inzwischen von Berlin nach Chemnitz gebracht. Am 24. Dezember gegen fünfUhr wurde in Regensburg die 16-Jährige auf ihrem Weg zum Busbahnhof mit einem Messer bedroht und in den Kofferraum eines Autos gezwungen. Die Jugendliche schaffte es zwar, aus dem Kofferraum per Handy die Polizei zu alarmieren. Doch kurz darauf brach der Kontakt ab. Viereinhalb Stunden später meldete sich das Mädchen bei der Polizei am Hauptbahnhof im österreichischen Linz und gab an, von dem Entführer vergewaltigt worden sein. Die Polizei suchte daraufhin fieberhaft nach einem 26 bis 28 Jahre alten, etwa 1,85 Meter großen Mann und dem Entführungsauto mit österreichischer Zulassung. ddp