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Mutmaßlicher Mörder von Elias soll an Puppen geübt haben

Mutmaßlicher Mörder von Elias soll an Puppen geübt haben

Der mutmaßliche Entführer und Mörder der kleinen Jungen Elias (6) und Mohamed (4) soll nach Berichten der Zeitungen "Bild" und "B.Z." vor den Verbrechen an Puppen Kindesmissbrauch geübt haben. Ermittler hätten bei dem angeklagten Silvio S. ferner einen Zettel mit der handschriftlichen Notiz "richtige Kinder fesseln und knebeln" gefunden, berichteten die Blätter gestern.

Der 32-Jährige soll in seinem Wagen eine Tasche deponiert haben - mit Gummibärchentüten, Plüschtieren, Handfesseln, Mundknebel, schwarzer Gesichtsmaske und einer Flasche Chloroform. Eine Sprecherin des Potsdamer Landgerichts wollte sich zu den Berichten nicht äußern: "Wir geben in diesem frühen Stadium keine Auskünfte zu dem angeklagten Tatgeschehen."