Mörder Fourniret soll für immer hinter Gitter

Mörder Fourniret soll für immer hinter GitterCharleville-M&;zières. Im Prozess gegen den so genannten Jungfrauen-Mörder Michel Fourniret und seine Frau Monique Olivier hat die Staatsanwaltschaft die höchsten Strafen gefordert, die das französische Gesetz zulässt

Mörder Fourniret soll für immer hinter GitterCharleville-M&;zières. Im Prozess gegen den so genannten Jungfrauen-Mörder Michel Fourniret und seine Frau Monique Olivier hat die Staatsanwaltschaft die höchsten Strafen gefordert, die das französische Gesetz zulässt. Der 66-Jährige dürfe das Gefängnis "niemals mehr" verlassen, seine Frau und Komplizin solle lebenslang hinter Gitter. Das Urteil wird am Mittwoch erwartet. afpHerzinfarkt an Bord: Flugzeug notgelandetBremen. Ein Flugzeug mit etwa 180 Passagieren ist in der Nacht zum Freitag auf dem Bremer Flughafen notgelandet. Eine Frau an Bord hatte einen Herzinfarkt erlitten, wie eine Flughafensprecherin mitteilte. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ryanair-Maschine war von Polen nach Großbritannien unterwegs und konnte nach gut anderthalb Stunden gegen 3 Uhr ihren Flug fortsetzen. afpTotes Baby im Müll: Mutter verurteiltErfurt. Die Mutter des toten Babys aus Neudietendorf in Thüringen ist am Freitag wegen Totschlags im minderschweren Fall zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Die 39-Jährige hatte nach Überzeugung des Landgerichts Erfurt ihr Kind im Oktober 2007 kurz nach der Geburt in eine Plastiktüte gesteckt und in einen Müllcontainer geworfen. Laut Gutachten war das Kind erstickt. Die Angeklagte hatte die Tat gestanden. dpa Texas: Streit um Rettung von SektenkindernWashington. Im Streit um die Rettung von 463 Kindern der Fundamentalistischen Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage haben die Behörden des US-Bundesstaates Texas eine Niederlage erlitten. Ein Gericht entschied, dass die Kinder sich nicht in "unmittelbarer Gefahr" befanden und deshalb nicht in Pflegeheime überstellt werden durften. Dies war am 3. April erfolgt. Nun läuft eine Widerspruchsfrist, in der über das weitere Schicksal Kinder entschieden werden muss. afp