Schwere Unwetter treffen die USA Mehr als 30 Tote nach Tornados

Washington · Nach den schweren Unwettern mit mehreren Tornados im Süden der USA an Ostern ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Mehr als 30 Menschen starben nach Angaben von lokalen Behörden und Medien, nachdem heftige Gewitter, starker Regen und Sturm in der Nacht auf Montag mehrere Bundesstaaten getroffen hatten.

Allein im Bundesstaat Mississippi kamen elf Menschen ums Leben.

Lokale Medien und Behörden meldeten, dass in South Carolina mindestens neun Menschen starben, in Georgia weitere acht, zwei in Tennessee und jeweils eine Person in den Bundesstaaten North Carolina und Arkansas.

US-Präsident Donald Trump drückte den Menschen seine Anteilnahme aus. Die Tornados hätten eine „schreckliche, zerstörerische Kraft“ gehabt, sagte Trump im Weißen Haus am Montagabend. Die Tornados rissen hunderte Bäume und Stromleitungen zu Boden. Medienberichten zufolge waren mehr als eine Million Menschen ohne Strom. Zahlreiche Häuser wurden zerstört oder stark beschädigt, Straßen wurden unpassierbar.

Die nationale Wetterbehörde NOAA hatte vor möglichen Windgeschwindigkeiten von bis zu 330 Kilometern pro Stunde gewarnt. Es handele sich um ein „außergewöhnlich seltenes Ereignis“.

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