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Milliarden-Schaden durch Flut in Pakistan

Milliarden-Schaden durch Flut in Pakistan

Milliarden-Schaden durch Flut in PakistanIslamabad. Die Jahrhundertflut in Pakistan hat nach Schätzungen der Regierung einen wirtschaftlichen Gesamtschaden von umgerechnet 33,9 Milliarden Euro verursacht. Von den Überschwemmungen seien 30 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche betroffen, sagte Premierminister Yousaf Raza Gilani

Milliarden-Schaden durch Flut in PakistanIslamabad. Die Jahrhundertflut in Pakistan hat nach Schätzungen der Regierung einen wirtschaftlichen Gesamtschaden von umgerechnet 33,9 Milliarden Euro verursacht. Von den Überschwemmungen seien 30 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche betroffen, sagte Premierminister Yousaf Raza Gilani. Die Europäische Union kündigte an, weitere Hilfsgüter nach Pakistan zu schicken. dpaExperte: Keine falschen Hoffnungen für BergleuteCopiado. Ein Experte der US-Raumfahrtbehörde NASA hat die chilenischen Behörden davor gewarnt, den seit fast vier Wochen unter Tage eingeschlossenen Bergarbeitern falsche Hoffnungen zu machen. Den 33 Bergleuten dürfe kein Datum für ihre Rettung genannt werden. Auch Astronauten würden den genauen Tag für ihre Rückkehr auf die Erde nicht kennen, da sich diese beispielsweise durch technische Probleme immer wieder verzögern könne. afpArchäologen finden 7200 Jahre altes BauernhausDüren. Archäologen haben das älteste bisher bekannte Bauernhaus links des Rheins gefunden. Der Fund bei Düren-Arnoldsweiler in Nordrhein-Westfalen ist rund 7200 Jahre alt, wie Experten mitteilten. Mit den Resten des Bauernhofs aus der Jungsteinzeit legten die Experten eine ganze Großsiedlung frei und einen der deutschlandweit größten Friedhöfe aus dieser Zeit. dpaJapan: Blutige Jagd auf Delfine geht weiterTokio. Die im Oscar-gekrönten Film "Die Bucht" gezeigte blutige Jagd auf Delfine in einem japanischen Fischerort hat wieder begonnen. Mehrere Boote liefen gestern in Taiji aus. Die Fischer treiben jedes Jahr rund 2000 Delfine zusammen. Einige werden gefangen, die restlichen zu Fleisch verarbeitet. Ein Film-Team hatte die umstrittene Tradition teils mit versteckten Kameras gefilmt. afp