Madrider Flugunglück: Wachsende Wut bei Hinterbliebenen

Madrid. Angesichts des anhaltenden Rätselratens über die Ursache des Flugzeugunglücks von Madrid und der schleppenden Identifizierung der Opfer mischt sich in die Trauer der Angehörigen zunehmend Wut. Spaniens Innenminister Alfredo Perez Rubalcaba versprach zwar, dass die Mehrzahl der Toten bis gestern Abend identifiziert sein sollte. Experten warnten aber vor übereilten Hoffnungen

Madrid. Angesichts des anhaltenden Rätselratens über die Ursache des Flugzeugunglücks von Madrid und der schleppenden Identifizierung der Opfer mischt sich in die Trauer der Angehörigen zunehmend Wut. Spaniens Innenminister Alfredo Perez Rubalcaba versprach zwar, dass die Mehrzahl der Toten bis gestern Abend identifiziert sein sollte. Experten warnten aber vor übereilten Hoffnungen. Die Zahl der Todesopfer stieg derweil auf 154; unter ihnen sind auch mindestens vier Deutsche. Sie waren gestorben, als am Mittwoch eine Spanair-Maschine auf dem Madrider Flughafen Barajas kurz nach dem Start in Flammen aufging. An Bord waren 172 Insassen.Derweil hat gestern eine weitere Spanair-Maschine technische Probleme gehabt und einen Flug zu den Kanarischen Inseln abgebrochen. Die Maschine des Unglücks-Typs MD-82 landete am Morgen im südspanischen Malaga. Solche Zwischenfälle seien "alltäglich", wiegelte ein Spanair-Sprecher ab. afp

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