Vor Start der neuen Staffel „Let’s Dance“-Juroren verraten Details über Verträge mit RTL

Joachim Llambi, Jorge González und Motsi Mabuse bilden seit elf Jahren die Jury der RTL-Show „Let’s Dance“. Zuletzt wurde über ihre Vertragslaufzeit mit dem Sender spekuliert. Nun geben sie Einblicke.

Schon seit 2013 sitzen Jorge González (links), Motsi Mabuse und Joachim Llambi gemeinsam in der Jury von Let’s Dance.

Schon seit 2013 sitzen Jorge González (links), Motsi Mabuse und Joachim Llambi gemeinsam in der Jury von Let’s Dance.

Foto: dpa/Frank W. Hempel

Am Freitag geht die RTL--Tanzshow „Let’s Dance“ bereits in die 17. Staffel. Jedes Jahr wirbeln dabei neue tanzbegeisterte Prominente übers Parkett und auch bei den Profi-Tänzern schleicht sich dann und wann ein neues Gesicht ein. Eine echte Konstante der Show ist indes das Juroren-Trio aus Joachim Llambi, Jorge González und Motsi Mabuse. Bereits seit 2013 richtet das ungleiche Trio über die Tanzkünste der Prominenten.

„Let’s Dance“-Jury: Llambi, González und Mabuse sprechen über Verträge mit RTL

So wie es aussieht, wird das auch noch eine ganze Weile so weitergehen. Gegenüber der Deutschen Presse Agentur (DPA) erklärten Llambi, Gontzález und Mabuse kürzlich, ihre laufenden Verträge mit RTL vorzeitig um gleich mehrere Jahre verlängert zu haben. Einige Medien, etwa „t-online“, hatten zuletzt über die Vertragslaufzeit des Trios spekuliert.

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Jury-Trio bleibt „Let’s Dance“ erhalten

Genaue Zahlen wollten Joachim Llambi, Jorge González und Motsi Mabuse dabei nicht nennen. Gonzaléz betonte im Interview mit der DPA aber, dass er in der Vertragsverlängerung einen „Vertrauensbeweis von RTL gegenüber uns Dreien sehe“.

Joachim Llambi: „Die Jury wird bei uns nicht gewechselt wie eine Unterhose“

Joachim Llambi erklärte sogar, dass er in der Jury-Konsistenz einen der Erfolgsfaktoren von „Let’s Dance“ sieht: „Wir sind zwar sehr unterschiedlich von den Charakteren her, aber trotzdem eine Einheit. Die Jury wird bei uns nicht gewechselt wie eine Unterhose. Der Zuschauer freut sich nicht nur auf die neuen Prominenten und die neuen Profi-Tänzer – sondern auch auf die Konstanten“, sagte er gegenüber der DPA und ergänzte: „Ich glaube, diese Konstanz, das ist ein Faktor, der früher schon bei Shows wie „Wetten, dass..?“ mit Gottschalk, „Musik ist Trumpf“ mit Frankenfeld oder „Einer wird gewinnen“ mit Kulenkampff wichtig war.“

2013 war González als letzter der drei zur Show gestoßen. Gekannt hatten sich González, Llambi und Mabuse im Vorfeld nicht. Trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere haben sie dann aber schnell zusammengefunden. „Natürlich sind wir sehr verschieden, aber diese Spannung macht es auch aus“, betonte González gegenüber der DPA.

„Let’s Dance“: Auch Sticheleien in der Jury

Während in Motsi Mabuse noch die Tänzerin steckte und in Joachim Lllambi der Wertungsrichter, sieht sich González vor allem für den Spaß in der Show verantwortlich. Joachim Lllambi sieht das anders: „Eigentlich bin ich der Lustigste, das sieht man nur nicht vor der Kamera. Ich mache den meisten Blödsinn hinten herum“ erklärte er gegenüber der DPA. Neben Promis, die sich auf dem Tanzparkett entweder blamieren oder brillieren, machen auch diese Jury-Sticheleien den Charme von „Let’s Dance“ aus.

Ab kommenden Freitag, 23. Februar, ist „Let`s Dance“ wieder ab 20.15 auf RTL und RTL+ zu sehen.

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