Let’s Dance Renata Lusin in großer Sorge um Baby Stella

Die beiden „Let’s Dance“-Profitänzer Renata Lusin und Valentin Lusin verkündeten vor kurzem endlich ihr Babyglück. Jetzt musste ihre kleine Tochter Stella operiert werden. Den entscheidenden Hinweis gab eine Followerin aus Renata Lusins Instagram-Community.

Let's Dance: Renata Lusin war in großer Sorge um Baby Stella ​
Foto: dpa/Rolf Vennenbernd

Seit 2018 begeistert Profitänzerin Renata Lusin die Fans der RTL Tanzshow „Let’s Dance“. Im vergangenen Jahr litten die Zuschauer mit ihr, als sie ihre Teilnahme bei Let’s Dance aufgrund einer Fehlgeburt absagte. Nun sind Renata Lusin und ihr Partner Valentin Lusin frischgebackene Eltern ihrer vier-Wochen alten Tochter Stella. Das Glück der beiden zeigte Renata Lusin rührend auf Instagram: „Das ist mein Mädchen!“. Der Schock für beide Eltern: die kleine Stella musste sich schon nach wenigen Wochen einem ambulanten Eingriff unterziehen.

Renata Lusin wendete sich unter Tränen an ihre Community

Der „Let’s Dance“-Star berichtete auf Instagram, dass sie starken Schmerzen beim Stillen hatte. Darunter litt offenbar auch ihr Neugeborenes, denn die kleine Stella bekam nicht genügend Milch aus der Brust. Selbst der Rat der Hebammen und Ärzte halfen der frisch gebackenen Mutter nicht. Ihre Hebamme schlug ihr vor auf Pre-Milch umzusteigen, doch Renata Lusin hielt an ihrem mütterlichen Bauchgefühl fest: „Da stimmt irgendwas nicht“.

Somit suchte Renata Lusin Hilfe bei ihrer Social-Media-Community. „Ich habe euch gesagt, dass ich große Stillprobleme habe und meine Brustwarzen total kaputt sind“, erzählt Renata Lusin offen und ehrlich in ihrer Instagram-Story. Sie erklärte, dass sie starke Schmerzen beim Stillen habe und ihre Tochter Stella nicht ausreichend zunimmt. Tatsächlich hatte einer ihrer Followerinnen die Lösung des Problems: Es könnte sein, dass Stella unter einem verkürzten Zungenbändchen leidet.

"Es war eine ganz schwere Zeit, die letzten dreieinhalb Wochen"

Die „Lets Dance“-Tänzerin zögerte nicht lange und wandte sich unverzüglich an ein Zungenbandzentrum. Obwohl bei der U2-Untersuchung „alles top“ sei, stellte sich heraus, dass Stella tatsächlich ein verkürztes Zungenband hatte. Das Baby wendete bereits im Mutterleib eine Saugtechnik an, die oftmals an der Brust selbst nicht funktioniert. Dabei muss ein zu kurzes Zungenbändchen nicht zu Problemen beim Stillen führen, anders bei Renata Lusin.

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Ambulanter Eingriff bei Tochter Stella

Der Eingriff bei ihrer kleinen Tochter dauerte nur wenige Sekunden. Dabei wird das Zungenbändchen örtlich mit einem Gel betäubt. Vor der Operation empfehlen Kinderchirurgen häufig das Baby mit Muttermilch zu füttern, da die Milch eine schmerzlindernde Wirkung habe. Mit einem präzisen Schnitt wird das Bändchen unterhalb der Zunge durchtrennt. „Schon am nächsten Tag hat die Kleine von selbst getrunken“, erklärt Renata Lusin. Die Mutter scheint sichtlich erleichtert, dass sie nun ihre Tochter problemlos stillen kann ohne dabei größere Schmerzen erleiden zu müssen.

Renata Lusin hofft damit vielen Frauen zu helfen

Die Tänzerin berichtet, dass sich viele Frauen verzweifelt an sie wendeten, die das selbe Problem wie sie haben. „Ich bitte euch von Herzen das Zungenband von einem Spezialisten kontrollieren zu lassen“, appelliert die Tänzerin. Ein verkürztes Zungenband kann zu weitreichenden Problemen führen. Viele Neugeborene können nicht richtig an der Brust trinken, zudem entwickeln einige Kinder dadurch Zahn- und Kieferfehlstellungen. Dies kann in späteren Jahren vor allem zu Komplikationen bei der Sprachentwicklung führen.

Ihr Familienglück scheint nun perfekt

Renata Lusin zeigt auf ganze rührende Weise das junge Familienglück der beiden. „Es gibt keine Worte um zu beschreiben, wie überglücklich und dankbar wir sind“, schreibt die Profitänzerin. Auch ihre Community scheint sichtlich erleichtert und freut sich mit der Familie: „Ihr seid so eine liebevolle, kleine Familie. In ein paar Wochen werden ihr über die Anfangsschwierigkeiten lächeln können“.

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