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Lebenslange Haftstrafe für Leonies Mörder

Lebenslange Haftstrafe für Leonies Mörder

Lebenslange Haftstrafe für Leonies Mörder Augsburg. Der Mörder der einjährigen Leonie aus dem bayerischen Baldingen ist gestern vom Landgericht Augsburg zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Der 43-Jährige habe das Mädchen aus niederen Beweggründen getötet, sagte der Vorsitzende Richter zur Urteilsbegründung

Lebenslange Haftstrafe für Leonies MörderAugsburg. Der Mörder der einjährigen Leonie aus dem bayerischen Baldingen ist gestern vom Landgericht Augsburg zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Der 43-Jährige habe das Mädchen aus niederen Beweggründen getötet, sagte der Vorsitzende Richter zur Urteilsbegründung. ddpKein Rentenanspruch für StrafgefangeneMainz. Für Strafgefangene gibt es keine Rentenversicherung. Das hat das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz entschieden. Weil sie nicht freiwillig arbeiteten, sondern nach dem Strafvollzugsgesetz dazu verpflichtet seien, handele es sich bei Strafgefangenen nicht um Arbeitnehmer im üblichen Sinne. Eine Anerkennung als Beitragszeit in der Rentenversicherung sei daher unzulässig (AZ: L 4 R 67/08). dpa Postbeamte verweigern Arbeit wegen RattenplageParis. In einer Paketfiliale der französischen Post haben die Angestellten wegen einer Rattenplage die Arbeit niedergelegt. Mehrere Mitarbeiter aus der Filiale Paris-Saint-Ouen hätten "rote Flecken und Juckreiz", sagte ein Gewerkschaftsmitglied. Deshalb arbeite der Großteil der 47 Angestellten seit Montag nicht mehr: "Wir nehmen die Arbeit erst wieder auf, wenn die Filiale desinfiziert worden ist." afp47000 Kinder in China wegen Melamins erkranktPeking. Nach dem Skandal um verseuchte Milch in China ist die Zahl der Kleinkinder, die wegen gesundheitlicher Probleme in Krankenhäusern behandelt werden mussten, auf rund 47000 gestiegen. Etwa 36000 seien inzwischen wieder entlassen worden, teilte das chinesische Gesundheitsministerium gestern mit. Mehr als 10000 müssten noch im Krankenhaus bleiben. Offiziellen Angaben zufolge waren vier Kinder gestorben, weil sie Milch zu sich genommen hatten, die mit der Chemikalie Melamin versetzt war. dpa