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Kirgisistan: 15-Jähriger stirbt an Beulenpest

Kirgisistan: 15-Jähriger stirbt an Beulenpest

Kind fährt 40 Kilometer zum Brötchenholen Ein Fünfjähriger ist allein mit der Bahn vom hessischen Nidda ins knapp 40 Kilometer entfernte Gießen gefahren – zum Brötchenholen, wie er angab. Erst als am Gießener Bahnhof eine Frau den Ausreißer zur Polizei brachte und die Beamten bei den Eltern anriefen, bemerkten diese sein Verschwinden.

Ob es Brötchen zum Frühstück gab, blieb offen.

Tunneleinbruch in Bank misslingt

Einbrecher haben in Berlin versucht, über einen Tunnel in den Tresorraum einer Bank einzudringen. Dabei sei am Sonntagabend in der Filiale die Alarmanlage losgegangen, teilte die Polizei gestern mit. Die Einbrecher seien noch vor Eintreffen des Wachschutzes geflohen. Die Ermittler prüfen nun, ob ein Zusammenhang mit dem spektakulären Tunneleinbruch in eine Bank im Stadtteil Steglitz im Januar besteht.

Fliegerbombe in Bochum entschärft

In Bochum ist gestern eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Im Umkreis von 500 Metern hatten Bewohner ihre Häuser verlassen müssen, 1300 Menschen sind in diesem Bereich gemeldet. Die Zehn-Zentner-Bombe war durch Luftbildauswertungen des Kampfmittelräumdienstes entdeckt worden.

Kirgisistan: 15-Jähriger stirbt an Beulenpest

Ein 15-jähriger Junge in Kirgistan ist an der Beulenpest gestorben. Bei dem Opfer handele es sich um einen Viehhirten aus einem Bergdorf unweit der kasachischen Grenze, teilte das Gesundheitsministerium gestern mit. Man vermute als Ursache einen Flohbiss, es gebe keine Anhaltspunkt für eine drohende Epidemie.