1. Nachrichten
  2. Panorama

Keine Aussicht auf Verbot von Laser-Strahlern

Keine Aussicht auf Verbot von Laser-Strahlern

Keine Aussicht auf Verbot von Laser-StrahlernFrankfurt. Die Zahl der Laser-Attacken auf Flugzeugpiloten steigt, neue Gesetze wird es deswegen aber wohl nicht geben. Das Bundesinnenministerium hat eine Anpassung des Waffenrechts zwar geprüft. Der Ansatz sei aber nicht weiter verfolgt worden, sagte ein Ministeriumssprecher

Keine Aussicht auf Verbot von Laser-StrahlernFrankfurt. Die Zahl der Laser-Attacken auf Flugzeugpiloten steigt, neue Gesetze wird es deswegen aber wohl nicht geben. Das Bundesinnenministerium hat eine Anpassung des Waffenrechts zwar geprüft. Der Ansatz sei aber nicht weiter verfolgt worden, sagte ein Ministeriumssprecher. Die Pilotenvereinigung Cockpit hatte gefordert, die Lichtstrahler unter das Waffenrecht zu stellen und zu verbieten. dpaSchuldsprüche im Prozess um Anna Nicole SmithLos Angeles. Der frühere Lebensgefährte des verstorbenen Playboy-Models Anna Nicole Smith und eine Ärztin sind von einem Gericht in Los Angeles der Verschwörung für schuldig befunden worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden gemeinsam verschreibungspflichtige Medikamente beschafft hatten, die 2007 zum Tod des Models führten. Die Urteile sollen am 6. Januar gesprochen werden. afpMcDonald's muss für dicken Mitarbeiter zahlenSão Paulo. Eine McDonald's-Filiale in Brasilien muss einem Ex-Mitarbeiter umgerechnet 13 000 Euro Entschädigung zahlen, weil der ordentlich Gewicht zugelegt hatte. Der Angestellte hatte in zwölf Jahren bei der Burger-Kette 30 Kilo zugenommen. Schuld daran waren seiner Meinung nach Hamburger und Pommes. dpaMount Everest ans Internet angeschlossenKathmandu. Der höchste Berg der Welt ist jetzt ans Internet angeschlossen: Im Basislager des Mount Everests hat ein Telekommunikationsunternehmen erstmals die technischen Möglichkeiten für den mobilen Internetempfang geschaffen. Bergsteiger können nun vor ihrem Aufstieg zum Gipfel aus 5200 Metern Höhe Videobotschaften und E-Mails in die Heimat schicken. dpa