Japanerin in Indien drei Wochen eingesperrt und vergewaltigt

Japanerin in Indien drei Wochen eingesperrt und vergewaltigt

In Indien sind nach Behördenangaben von gestern zwei Brüder wegen der wiederholten Vergewaltigung einer 22-jährigen japanischen Touristin festgenommen worden, die sie demnach drei Wochen lang in einem unterirdischen Raum festgehalten und sexuell missbraucht hatten.

Drei Männer sollen die Frau zuvor unter Druck gesetzt haben. Sie wurden ebenfalls festgenommen. Das Trio hatte die 22-Jährige am 20. November in Kolkata angesprochen. Die Männer konnten sie überzeugen, umgerechnet etwa tausend Euro abzuheben, mit ihnen zur heiligen buddhistischen Stätte Bodh Gaya zu reisen und ihnen dort das Geld auszuhändigen. Danach übergaben die drei Männer die Japanerin an die beiden Brüder . Als die Studentin wegen ihres sich verschlechternden Gesundheitszustands zu einer medizinischen Behandlung nach Gaya gebracht wurde, konnte sie fliehen, so die Polizei .