Heftige Nachbeben erschüttern Chile - Tsunami-Warnung

Santiago de Chile. Knapp zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Chile mit mindestens 497 Toten haben heftige Nachbeben das südamerikanische Land gestern erschüttert. Das Epizentrum des stärksten der Erdstöße, die nach Angaben der US-Erdbebenwarte 7,2 erreichten, lag 150 Kilometer südlich von der Hauptstadt Santiago. Die Marine gab eine Tsunami-Warnung heraus

Santiago de Chile. Knapp zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Chile mit mindestens 497 Toten haben heftige Nachbeben das südamerikanische Land gestern erschüttert. Das Epizentrum des stärksten der Erdstöße, die nach Angaben der US-Erdbebenwarte 7,2 erreichten, lag 150 Kilometer südlich von der Hauptstadt Santiago. Die Marine gab eine Tsunami-Warnung heraus. Bewohner küstennaher Orte wurden aufgefordert, sich sofort in höher gelegene Gebiete zu begeben. Über mögliche neue Opfer oder Schäden gab es zunächst keine Angaben. Tausende Menschen rannten aus ihren Häusern auf die Straßen, als wiederholt die Erde bebte, berichteten Korrespondenten aus der Hauptstadt Santiago de Chile. dpa