„Germany’s Next Topmodel“ „GNTM“-Kandidat erzählt Heidi Klum, warum er „nur raus“ aus dem Saarland wollte

Bei „Germany’s Next Topmodel“ dürfen dieses Jahr auch Männer mitmischen. Einer der Kandidaten aus der aktuellen Folge ist im Saarland aufgewachsen – und erzählte Heidi Klum (und Millionen TV-Zuschauern), warum er es ganz schrecklich fand.

Livingsten in einem Video auf dem Youtube-Kanal von "GNTM".

Livingsten in einem Video auf dem Youtube-Kanal von "GNTM".

Foto: Screenshot Prosieben/Youtube

Bei der diesjährigen Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ hat sich Heidi Klum etwas Neues ausgedacht: Erstmals in der deutschen „GNTM“-Geschichte dürfen auch Männer mitmachen. In der zweiten Folge der aktuellen Staffel, die am Donnerstag auf ProSieben lief, war einer der männlichen Kandidaten der 23-jährige Livingsten.

„GNTM“-Kandidat Livingsten wollte so schnell wie möglich das Saarland verlassen

Zusammen mit vier anderen Jungs musste er den Catwalk entlanglaufen, an dessen Ende dann Topmodel-Jurorin Heidi Klum wartete. Livginsten, von Beruf Supervisor im Einzelhandel, erzählte, dass er mittlerweile in Berlin lebt. Da hakte Klum nach und wollte wissen, wo er denn zuvor gelebt habe.

Livingsten war das Thema sichtlich unangenehm, er stöhnte und gab die Antwort: Saarland. Ohne, dass Heidi Klum genauer nachfragen musste, erzählte er seine Geschichte, die ihn mit dem Saarland verbindet. Er habe sich dort nie wohl gefühlt, wollte „nur raus“, sagte Livingsten. Er habe sich immer geschworen, dort so schnell wie möglich wegzuziehen.

Heidi Klum fragt, warum Livingsten das Saarland nicht mag

Auf Nachfrage von Heidi Klum sagte der exzentrisch wirkende 23-Jährige, dass er im Saarland immer aufgefallen sei, egal, wo er hingegangen sei. Ein Blick auf die ProSieben-Website verrät indes: Livingsten ist in Saarbrücken aufgewachsen. Seine familiären Wurzeln reichen bis nach Sri Lanka.

Reaktionen von „Germany’s Next Topmodel“-Zuschauern

Im Netz gab es zahlreiche Reaktionen auf den Kandidaten, der zu ProSieben selbstbewusst sagte: „Es gibt keinen Menschen, den ich mehr liebe als mich selbst.“ Einige schmunzelten über das Saarland. Andere Nutzer hingegen konnten seinen Unmut bezüglich des Bundeslandes nicht nachvollziehen oder fanden das Saarland sogar in ein falsches Licht gerückt.

„Als ob das im Saarland irgendwen interessiert hat, dass er anders ist?“, schrieb ein Nutzer auf X (vormals Twitter). „Livingsten wird immer unsympathischer und redet das Saarland gerade schlecht. Berlin ist die einzige tolle Stadt etc. Geht’s noch schlimmer???“, kommentierte ein anderer.

Wiederum andere witzelten: „Was war traumatisch im Saarland? Der Leberkäs Weck aus dem Globus.“ Ein anderer Nutzer schrieb, bezugnehmend auf das Schicksal einer vorherigen „GNTM“-Kandidatin, die ihren Mann verloren hatte: „Ich dachte schon toter Ehemann wäre eine schlimme Story, und dann kommt der mit Saarland um die Ecke.“

Unter den Männern, mit denen er gemeinsam vor Heidi Klum gelaufen war, war Livingsten übrigens einer derjenigen, die eine Runde weiterkamen.

(hau)
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